Das Karpaltunnelsyndrom in der Physiotherapie: Fachwissen und exklusives Seminarvideo
Das Karpaltunnelsyndrom ist häufig, aber gut behandelbar: Mit früher Diagnostik, gezielten Übungen und Physiotherapie lassen sich Beschwerden oft effektiv lindern.
Vertiefendes Wissen für Therapeutinnen und Therapeuten: wissenschaftlich fundierte Beiträge, Studienzusammenfassungen und Fachimpulse aus der aktuellen Forschung, kompakt und praxisnah aufbereitet.
Das Karpaltunnelsyndrom ist häufig, aber gut behandelbar: Mit früher Diagnostik, gezielten Übungen und Physiotherapie lassen sich Beschwerden oft effektiv lindern.
Therapieknete ist ein bewährtes Hilfsmittel in der Handtherapie, das gezielt Kraft, Beweglichkeit und Motorik von Fingern und Händen fördert. Je nach Funktionsniveau kann der Widerstand individuell angepasst werden, wodurch sie sowohl in der Therapie als auch im Heimtraining effektiv eingesetzt werden kann.
Schröpfen ist eine traditionelle Therapieform, die durch Unterdruck die Durchblutung fördern und muskuläre Spannungen lösen soll. Aktuelle Hinweise deuten darauf hin, dass sie insbesondere bei schmerzbedingten Beschwerden unterstützend wirken kann.
Glas- und Stone-Beans fördern durch gezielte sensorische Reize das Zusammenspiel von Wahrnehmung und Bewegung und unterstützen so die sensomotorische Kontrolle. Dadurch können motorische Leistungen verbessert und Schmerzen positiv beeinflusst werden.
Graded Motor Imagery (GMI) ist ein evidenzbasiertes „Gehirntraining“, das über mentale Prozesse wie Bewegungsvorstellung und Spiegeltherapie die sensomotorische Reorganisation fördert. Es bietet besonders bei chronischen Schmerzen großes Potenzial, wird in der Praxis jedoch noch zu selten eingesetzt.
Der Nine Hole Peg Test ist ein standardisiertes Assessment zur Beurteilung der Feinmotorik und Handfunktion, das sowohl in der Rehabilitation als auch bei gesunden Personen eingesetzt wird. Er dient der objektiven Verlaufsdokumentation und hilft gleichzeitig, Geschicklichkeit und Motivation im Training zu fördern.